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22.10.2014

Jetzt wird es wieder länger dunkel, oft rutschig und nebelig

Autofahrer müssen Fahrweise anpassen. Sichtbarkeit besonders wichtig. Zentralruf hilft, wenn es trotzdem kracht.

Auf die Zeitumstellung am nächsten Wochenende freut sich keiner so richtig. Vor allem nicht die Autofahrer. Für sie ist die anstehende dunkle Jahreszeit mit vielen unangenehmen Begleiterscheinungen verbunden. "Was in diesen Tagen mit dem gefährlichen Schmierlaub auf unseren Straßen beginnt, setzt sich dann je nach Region schnell fort mit Raureif, Nebel und plötzlichen Nebelbänken. Mancherorts muss in der Nacht und in den frühen Morgenstunden auch bereits mit Glatteis auf der Fahrbahn gerechnet werden", darauf wies heute Birgit Luge-Ehrhardt, Sprecherin der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL), hin, die in Hamburg die Notrufzentrale und den Zentralruf der Autoversicherer betreut.

Für Autofahrer, so Luge-Ehrhardt weiter, seien in den nächsten Wochen und Monaten vor allem vorausschauendes und defensives Fahren, ausreichender Abstand und jederzeitige Bremsbereitschaft angesagt. Damit könnten sie sich am Besten auf die oft schnell wechselnden Witterungsverhältnisse einstellen. Einen kleinen Zeitpuffer einzubauen, empfiehlt die Sprecherin der GDV DL ebenfalls: "Er kann verhindern, schneller zu fahren als es die Sicht und die Straßenverhältnisse erlauben."

Spätestens mit dem Wechsel zur Winterzeit näherten sich die oft unangenehmen Begleiterscheinungen des Straßenverkehrs. So seien viele Autofahrer, aber auch Radfahrer oder Jungen und Mädchen, die zu Fuß auf dem Weg zur Schule sind, am Morgen oder abends im Feierabendverkehr nur noch in Dämmerung und Dunkelheit unterwegs. "Sehen und gesehen werden, sind dann besonders wichtig", so Luge-Ehrhardt, die deshalb daran erinnert, jetzt die Beleuchtung und die Scheibenwischer am Fahrzeug zu überprüfen. Fußgängern und Radfahrern empfiehlt sie das Tragen heller oder reflektierender Kleidung. "Auch Warnwesten, die ja seit dem Juli dieses Jahres verpflichtend in jedes Fahrzeug gehören, gehören erfreulicherweise für viele Radler und Jogger mittlerweile zur Winterausstattung."

"Sollte es dennoch zu einem Unfall mit anderen Verkehrsteilnehmern kommen, hilft der Zentralruf der Autoversicherer", so die GDV DL-Sprecherin. Unter der kostenfreien Servicerufnummer 0800 25 026 00 ermittelt der Zentralruf nach einem Unfall rund um die Uhr die gegnerische Versicherung und stellt auf Wunsch Kontakt zu ihr her. Der Zentralruf ist auch über das Internet www.zentralruf.de oder per Smartphone mobile.zentralruf.de erreichbar.

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Birgit Luge-Ehrhardt
Unternehmenskommunikation
Tel.: 040 - 33449-3534
Fax.: 040 - 33449-7060
Birgit.Luge-Ehrhardt@gdv-dl.de
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